Unsere Wildkräuterküche
Ein sehr intensives Geschmackserlebnis
Basierend auf unserem Bestreben, regionale Produkte nicht nur zu verwenden, sondern auch in eigenen Gärten zu züchten,
beschäftigen wir uns seit 1999 auch intensiv und systematisch mit der Verwendung von Wildkräutern in der Küche. Zu den
Wildkräutern zählen wir heimische Wildpflanzen und frühe Halbkulturpflanzen, die noch nicht
der Ertragszüchtung unterworfen wurden und daher besonders reich an den unterschiedlichsten Inhaltsstoffen sind.
Die vielen Geschmacksrichtungen unserer Wildkräuter sind ein Erlebnis, durch das es sich "durch zukosten" gilt.
So ließen immer wieder Gäste Teile des köstlichen Wildkräutersalates stehen. Darauf haben wir den Wildkräutersalat
mit Pflück- oder Kopfsalat gemischt. Nun ist der Geschmack nicht mehr so intensiv und der Salat wird gegessen.
Die Moral daraus: Unterschätzen sie bitte nicht die Würzfähigkeit vieler Wildkräuter, aber tauchen Sie mit uns ein in
das Geschmackserlebnis der Wildkräuter.
So haben wir in diesen Jahren viel über die Wildkräuter, deren Gesundheits-Effekte und die vielen
Verwendungsmöglichkeiten in der Küche gelernt. Gerne sind wir auch bereit unser Wissen in Form von Kochkursen weiter zu geben.
Wildkräuter sind saional und nicht aus der Dose!
Blüten im Salat
Genießen heißt Essen mit allen Sinnen: wir essen auch mit den Augen. Blüten im Wildkräutersalat
sind eine Geschmacksbereicherung und ein wesentlicher optischer Höhepunkt.
Unverständlich ist, warum so viele Blüten zum Essen ablehnen.
Mohnblüten schmecken relativ neutral. Auf dem Wildkräuter- oder Häupelsalat sind sie eine wunderbare optische
"Verstärkung". Klatschmohnblüten sind im Juni einfach zu finden und zu ernten.
Bei den Krenblüten. ist das Würzige der Kreuzblütler stärker ausgebildet als bei anderen Kreuzblütlern, junge
Blätter und die Blüten sind eine herrliche Würzung von Salaten. Und vom Bärlauch ist alles verwendbar. die Blüten sind
eine besondere Zier für Speisen und haben einen leichten Knoblauchgeschmack. Auf Grund der Schönheit der Bärlauchblüte
nennen ihn die Engländer auch "stinky Lili".
Haben Sie schon frische Bärlauchsamen gekostet?
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