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Steinschalerhof Umweltzeichen Daheim an der Mariazellerbahn
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Natur vor der Haustüre


Fast jeder Mensch geht, um sich zu erholen, gerne in Wald und Flur spazieren.
Man genießt den Duft so mancher Pflanze, lauscht dem Zwitschern der Vögel oder dem Rauschen des Baches. Genauso halten sich sehr viele auch die meiste Zeit der Freizeit im eigenen Garten (wenn vorhanden) oder in der Nähe des Hauses auf.

Und genau dorthin muss mehr Natur gebracht bzw. sie zugelassen werden. Die Pflanzen, welche vor der Haustüre siedeln, nennen sich Dorfpflanzen. Sie haben sich schon immer gerne in der Nähe des Menschen, ohne bewusstes Einsetzen oder Ansamen, angesiedelt.

Viele dieser Pflanzen sind heute vom Aussterben bedroht, da ihnen der Mensch keine Lebensräume im Ort zugesteht. Solche Lebensräume sind Straßenränder, Pflasterritzen, Mauerfüße, Trockensteinmauern, Zaunfüße, nicht versiegelte Parkplätze, usw.
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Sind wir ein Naturhotel?
Sind wir ein Ökohotel?


In unseren Hotelanlagen wurden und werden solche Lebensräume geschaffen.

Ein Beispiel sind die Trockensteinmauern, welche teilweise monumental aussehen, jedoch aus der ökologischer, zudem aber auch aus ökonomischer Sicht den Betonmauern auf jeden Fall vorzuziehen sind.
Die Spalten in den Mauern werden von vielen Pflanzen und Tieren besiedelt, somit beginnen trostlos wirkende Mauern zu leben und bringen wohl manche pflanzliche Schönheit hervor.

Unsere Parkplätze sind nicht versiegelt, das Regenwasser kann versickern, der Boden kann atmen. Selbst auf so befahrenen Flächen kann Leben entstehen. Wenn der Mensch es zulässt!
Vor allem an den Rändern und an nicht stark frequentierten Flächen entwickeln sich wunderschöne Wildpflanzen, die unsere Parkplätze mit Duftbrisen und Farbtupfern bereichern.

Auch zwischen Pflastersteinen können sich widerstandsfähige, trittfeste Pflanzen wohlfühlen, z.B.: der Breitwegerich, der bei Insektenstichen auf die gestochene Stelle gerieben, den Schmerz lindert.

An den Mauerfuß muß nicht unbedingt Beton anschließen, eine andere Möglichkeit ist, wie ebenfalls beim Mostinium und beim Vorgarten gesehen werden kann, dass dekorative Dorfpflanzen vor der Mauer die geraden Linien auflockern und zusätzliche Farbtupfer vor das Gebäude bringen. Und kühl und kahl wirkende Zäune können von farbenfrohen Kletterpflanzen berankt werden.
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Wildpflanzen in der Küche


Viele dieser Wild- und Dorfpflanzen finden in unserem Hause auch als Wildgemüse oder Wildkraut in der Küche bzw. als Tee Verwendung (Guter Heinrich, Thymian, Wegwarte, Königskerze, Wegerich, Borretsch, Herzgespann, Andorn, ...).
So können Sie viele dieser Pflanzen entdeckten und dann beim Buffet im Steinschalerhof auch kosten.
Wenn Sie das Thema Wildpflanzen in der Küche interessiert, dann laden wir Sie herzlich zu unserem Seminar zu diesem Thema ein.

Nehmen sie die Standorte der Pflanzen wahr und genießen sie die Schönheit, den Duft und die angenehme Atmosphäre, der hier durch unsere Natur vor der Haustüre verbreitet wird.
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Wir freuen uns besonders auf Ihren Besuch!

Steinschaler Hof & Steinschaler Dörfl

Tel: ++43 +2722 / 2281
Fax: ++43 +2722 / 2281 - 799
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Nachhaltigkeitsbericht
Nachhaltigkeitsbericht
Als erstes Hotel in Österreich haben wir einen Nachhaltigkeitsbericht erstellt.

Ökoregion Pielachtal
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Unsere Betriebe liegen im Pielachtal, einer uralten Kultur - Landschaft mit vielen naturbelassenen Bereichen, einer seit fast 100 Jahren elektrifzierten Bahnlinie, der Mariazellerbahn, ein guter Ausgangspunkt für unsere Bestrebungen.
Nicht zuletzt wegen unserer Bemühungen bekennt sich nun auch das ofizielle Pielachtal zum Öko - Gedanken.


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